Magazin NEXT Koblenz

Themen in dieser Ausgabe:

Video-Interviews: mit BERT FLÖCK, LAYZEE AKA MR. PRESIDENT und CLAUS HOFFMANN
Fotoshooting: mit RAPHAELA
Außerdem: ENTSPANNT IN DEN URLAUB!
GLÜCKLICH ESSEN UND TRINKEN IN KOBLENZ
VIEL KULTUR. VIEL GESCHICHTE. VIEL VERGNÜGEN!
DIE SINGENDEN PUPPEN ANNA & ELSA
uvm.

NEXT-Sport
Fussball: NEU-TRAINER FUSTER
Volleyball:DEICHSTADTVOLLEYS MIT VOLLER PUNKTZAHL


Liebe Leserinnen und Leser,

Detlev Pilger Mitglied des Deutschen Bundestags

Detlev Pilger
Mitglied des Deutschen Bundestags

Seit 2013 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages, dort sportpolitischer Sprecher meiner Fraktion und Mitglied im Umweltausschuss. Von großer verkehrspolitischer Bedeutung ist die Parlamentariergruppe „Bahnlärm“, deren Mitbegründer ich bin. Wer mehr über meine weiteren Zugehörigkeiten in Bundesgremien wissen möchte, den verweise ich auf meine Homepage.

Gerne arbeite ich in der Kommunalpolitik in Koblenz mit als Vorsitzender der SPD, Mitglied des Stadtrates und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

In vielen Vereinen bin ich Mitglied, bin in der Fassenacht aktiv und engagiere mich im sportlichen Bereich. Auch hier verweise ich auf meine Homepage, wenn jemand mehr über mein ehrenamtliches Engagement erfahren möchte.

Bildung von Anfang ist mir jedoch besonders wichtig, weil ich hier auf eigene Lebenserfahrung zurückgreifen kann. Aufgewachsen bin ich in sehr bescheidenen Verhältnissen mit einigen Entbehrungen in einem Hinterhaus in der Clemensstraße mit Etagenklo, Kohleöfen und fließend kaltem Wasser. Nach dem Besuch der Grundschule St. Kastor wechselte ich an die Overberg-Hauptschule in der Goldgrube. Mit meinem schlechten Hauptschulabschluss blieben mir zunächst nur Aushilfsjobs als Möbelpacker, Lagerist, Mitarbeiter bei Aldi usw. übrig. Die Familie Hoernchen, die damals das Sporthaus Stadion betrieb, gab mir dann aber doch die Chance, eine Lehre als Verkäufer zu beginnen, die ich dank der Langmut meines Ausbilders erfolgreich absolvierte. Gerne habe ich in dieser Firma gearbeitet, bis ich meinen Zivildienst in einem Altenheim in der Pflege ableistete.