Mit nextCX hat Gründer Philip Echtermeyer ein Start-up gegründet, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitalen Prozesse effizienter, intuitiver und serviceorientierter zu gestalten. Anders als klassische IT-Beratungen arbeitet nextCX vollkommen tool-unabhängig und entwickelt Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll und langfristig skalierbar sind.
Die Vision von nextCX ist eindeutig: Digitale Prozesse so zu gestalten, dass weder Unternehmen noch Mitarbeitende Zeit mit Aufgaben verschwenden, die sich automatisieren lassen. „Ich denke Prozesse immer aus dem Unternehmensziel heraus, nicht aus der Technologie“, erklärt Echtermeyer. Gleichzeitig hält er sich kontinuierlich auf dem neuesten Stand: Aktuell absolviert er eine staatlich anerkannte Weiterbildung zum AI-Experten, um seinen Kunden moderne, nachhaltige Automatisierungslösungen bieten zu können – und auch, um zu beurteilen, wann der Einsatz von AI tatsächlich sinnvoll ist (was weniger oft der Fall ist, als man denkt). Das Ergebnis all dieser Arbeit ist eine spürbar bessere Customer Experience – sowohl für Kunden als auch für die Unternehmen selbst. „Viele meiner Kunden betonen, dass die Kombination aus umfassender IT-Expertise und starkem betriebswirtschaftlichem Verständnis für sie den entscheidenden Unterschied macht“, so Echtermeyer, der damit den Wettbewerbsvorteil von nextCX unterstreicht.
Die Zielgruppe sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen mit 10 bis 200 Mitarbeitenden, die bereits digital aufgestellt sind, jedoch merken, dass ihre Prozesse unnötig kompliziert, fehleranfällig oder ineffizient laufen. „Oft sind es Geschäftsführer oder operative Verantwortliche, die wachsen wollen, aber im Arbeitsalltag durch manuelle Abläufe, Medienbrüche oder schlecht integrierte Systeme ausgebremst werden“, so der Gründer.
Hinter nextCX steht aktuell Philip Echtermeyer selbst, gelegentlich unterstützt von ausgewählten Freelancern. Mit einem praxisnahen Hintergrund in Wirtschaftsinformatik, Erfahrungen aus der Mitgründung eines Start-ups und leitenden IT-Positionen bündelt er Beratung, Technologie und Unternehmertum in einem Angebot.
Automatisierung als Entlastung
Besonders geeignet für Automatisierungen sind Prozesse, die regelmäßig ablaufen, viel manuelle Arbeit erfordern oder häufig fehleranfällig sind – etwa Buchhaltungsvorbereitung, Kundenkommunikation, Reporting, Datenabgleiche oder interne Freigaben. „Ziel ist nicht, alles zu automatisieren, sondern genau das, was echten Mehrwert schafft und die Teams im Alltag spürbar entlastet“, betont Philip Echtermeyer.
Der Erfolg wird sowohl über harte Kennzahlen wie eingesparte Zeit, geringere Fehlerquoten oder kürzere Durchlaufzeiten als auch über weiche Faktoren wie mehr Raum für Kreativität, besseren Kundenkontakt und geringeren Stress gemessen. So stellt nextCX sicher, dass Digitalisierung nicht nur effizient, sondern den Arbeitsalltag der Menschen spürbar verbessert.
Strategie statt Technik um der Technik willen
Die Beratung beginnt immer tool-unabhängig. Zunächst werden bestehende Prozesse, Ziele und Engpässe analysiert. Darauf aufbauend entwickelt nextCX eine klar priorisierte Digitalstrategie, die von der technologischen Ausrichtung bis zur konkreten IT-Lösung reicht – stets mit Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit. „Am Ende entsteht eine umsetzbare und messbare Strategie, die echten unternehmerischen Mehrwert schafft“, fasst der Unternehmer zusammen.
Mit diesem ganzheitlichen Ansatz positioniert sich nextCX als Partner für Unternehmen, die Digitalisierung nicht nur implementieren, sondern wirklich spürbar erleben wollen – effizient, nachhaltig und menschlich orientiert.
Neugierig geworden? Erfahrt mehr auf www.nextcx.de
Mit freundlicher Unterstützung vom TZK








