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Jörg Schmitt-Kilian – VERSCHWUNDEN

Am 15. November ist der neue Kriminalroman VERSCHWUNDEN von Jörg Schmitt-Kilian erschienen. Auch der dritte Band der Krimi-Serie „Neben der Spur“ basiert wie seine Krimis „Spurenleger“ und „Leichenspuren“ (NEXT berichtete im September und Oktober 2018) auf wahren Kriminalfällen (u.a. ein unaufgeklärter Mord an einer amerikanischen Studentin, deren Leiche unterhalb der Festung Ehrenbreitstein aufgefunden wurde).


Jörg Schmitt-Kilian

VERSCHWUNDEN

Der Kriminalhauptkommissar a.D. vermischt in seiner Serie mit den Koblenzer Kommissaren Lena Lieck und Tom Schneider geschickt Fiktion und Realität. Er spiegelt den polizeilichen Alltag und erinnert in Nebenerzählsträngen an einige Fälle aus der Region, an die sich viele erinnern werden. Diesmal begibt er sich auf Mörderjagd am Rhein-Lahn-Eck.

WO ENTSTAND DIE IDEE FÜR IHRE NEUEN KRIMINALROMAN VERSCHWUNDEN?

Meine Idee für diesen Krimi wurde auf einer Wanderung in einem kanadischen Nationalpark an dem Rastplatz Meeting of the Waters „geboren“, als ich das im Buch abgebildete Vermisstenplakat von Maddy Scott entdeckt habe, über deren Schicksal der Leser erst am Schluss des Romans erfahren wird. Da ich Mitglied der „international police association“ bin und mich weltweit entsprechend ausweisen kann erklärte mir ein Kollege der kanadischen Polizei, dass es sich um einen ungeklärten und sehr mysteriösen Fall handele und die junge Frau weiterhin vermisst würde. Der Winkel, in dem die beiden Bergbäche am Rastplatz Meeting of the Waters zusammenfließen, erinnerte mich sofort an das „Deutsche Eck“, wo „Vater Rhein“ sich mit „Mutter Mosel“ vereint, und im gleichen Moment sah ich ein polizeiliches Fahndungsplakat vor mir. 1994 wurde unterhalb der Koblenzer Festung Ehrenbreitstein die Leiche einer jungen Amerikanerin gefunden. Ein bis heute ungeklärter Mordfall. Diese beiden realen Fälle habe ich in meiner Story verknüpft, meine Fiktion mit der Realität vermischt und zumindest „literarisch“ gelöst.

Die erste öffentliche Lesung mit VERSCHWUNDEN ist am 31. Januar 2019
im SPORKEBURGER HOF (Städtische Bühne Lahnstein). Näheres bei Touristik-Büro Lahnstein.

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